Ankündigung: "Live-Thema. Wiege Der Zivilisationen" (Ausstrahlung 26.08.2013)

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Anonim
Bekanntmachung
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Die versunkene Atlantis wurde auf dem Grund des Mittelmeers in einer Entfernung von 54 Seemeilen vor der Ostküste Zyperns gefunden. Eine so laute Aussage im Jahr 2004 wurde von einem Forscher aus den USA, Robert Sermast, gemacht

Seitdem wurden unter seiner Leitung zwei Forschungsexpeditionen organisiert. Die Wissenschaftlergruppe nutzte die neuesten Geräte. Mit seiner Hilfe wurden Objekte entdeckt, die laut Sermast nichts anderes sind als die erhaltenen Gebäude des antiken Atlantis.

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Hat die amerikanische U-Boot-Expedition die legendäre verlorene Insel gefunden? Vielleicht ist er die Wiege der modernen Zivilisation? Robert Sermast nennt sein Zuhause in Kalifornien ein echtes Forschungslabor. Hier werden alle Daten gesammelt, die während zweier groß angelegter Expeditionen gewonnen wurden. Wissenschaftler tauchten in eine Tiefe von mehr als eineinhalbtausend Metern, um das versunkene Atlantis auf dem Grund des Mittelmeers zu finden.

Vor einigen Jahrzehnten wäre ein solcher Unterwassereinsatz unmöglich gewesen. Erst ein modernes Riesensonar mit akustischer Strahlung ermöglichte es, in den Tiefen des Meeres verborgene Objekte zu entdecken - viele Kilometer Mauern und tiefe Gräben.

Die Nachricht, dass Atlantis endlich gefunden wurde, kommt fast jedes Jahr aus verschiedenen Teilen der Welt. Wissenschaftler sind es gewohnt, solchen Nachrichten skeptisch gegenüberzustehen. Aber diesmal wurde die kühne Theorie durch Daten gestützt, die während einer teuren Unterwasserexpedition gewonnen wurden.

Aber was ist das für eine Zivilisation? Und wann genau ist sie gesunken? Robert Sermast versichert, dass die von seinem Team entdeckte Insel fast vollständig den Beschreibungen von Atlantis ähnelt, die der antike griechische Philosoph Platon hinterlassen hat. Es wurden mehr als 60 Übereinstimmungen gefunden.

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Es ist bekannt, dass Platon selbst aus den Werken des athenischen Politikers Solon, der zwei Jahrhunderte vor ihm lebte, von der untergegangenen hochentwickelten Zivilisation erfuhr. Und er sah auf seiner Reise nach Ägypten mit eigenen Augen den ältesten Papyrus - ein Dokument mit detaillierten Informationen über Atlantis. Die Hüter des Papyrus waren die ägyptischen Hohepriester.

Robert Sermast: „Die Zivilisation hat ihren Ursprung im Mittelmeerraum. Und all diese Geschichten über Götter und Übermenschen, die aus anderen Welten kamen, seien sie wahr oder nicht, tauchten in dieser Region auf. Die Flut in der Antike begann auch im Mittelmeer, war also höchstwahrscheinlich auf die Öffnung der Straße von Gibraltar zurückzuführen. Und als das Wasser wieder das Mittelmeer füllte, ging die Insel unter Wasser.“

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