Rentons Phänomen

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Rentons Phänomen
Rentons Phänomen
Anonim

Das Dorf Renton hat weniger als 400 Einwohner, aber irgendwie sieht man hier zu oft seltsame Kreaturen und UFOs mit Außerirdischen. Einer der Forscher glaubt, dass sich an diesen Orten Portale zu anderen Welten befinden

Renton-Phänomen - Yeti, Aliens und Goblins werden regelmäßig in einem winzigen britischen Dorf gesehen - Dorf, Yeti, UFOs, kleine Leute
Renton-Phänomen - Yeti, Aliens und Goblins werden regelmäßig in einem winzigen britischen Dorf gesehen - Dorf, Yeti, UFOs, kleine Leute

Der Forscher Rich Reynolds hat kürzlich in seinem Blog einen Auszug aus einem Filmmaterial aus dem Jahr 1990 eines Interviews mit einer Frau namens Jesse Rostenberg veröffentlicht.

Sie lebt in dem kleinen Dorf Renton in Staffordshire, Mittelengland.

In einem Interview erzählte sie, wie sie und ihre Kinder im Oktober 1954 ein UFO in Form einer klassischen „fliegenden Untertasse“sahen. Ein besonders interessantes Detail war das große "Fenster", das sich im "Teller" öffnete und durch das die Frau und ihre Kinder viele humanoide Kreaturen sahen.

Ihre Stirn war sehr hoch und sie hatten langes blondes Haar auf dem Kopf. Jesse bewertete die Gesichtsausdrücke der Außerirdischen als "erbärmlich". Das außerirdische Schiff flog zweimal um Jesses Haus herum und verschwand dann.

Laut Jesse haben diese Kreaturen sie sehr erschreckt. Als Jesses Ehemann Tony Rosterberg an diesem Abend nach Hause kam, fand er seine Frau in einem "Terrorzustand" vor.

Die Geschichte war damit nicht zu Ende. Genau eine Woche später hatte Jesses Mann plötzlich das Gefühl, dass er etwas Ungewöhnliches sehen würde, wenn er jetzt auf das Dach seines Hauses kletterte. Er tat es und als Tony sich wiederfand, gelang es ihm, ein großes zigarrenförmiges Objekt hoch am Himmel zu bemerken, das schnell in den Wolken verschwand.

Abgesehen von der Tatsache, dass dies an sich schon ein sehr merkwürdiger Vorfall ist, ist der interessanteste Moment dabei, dass alles im Dorf Renton passiert ist, dessen Einwohnerzahl nur 382 beträgt.

Gleichzeitig kommt es in Renton regelmäßig zu verschiedenen paranormalen Vorfällen. Der verstorbene Entdecker John Keel bemerkte dies und gab Renton den treffenden Namen "Portalgebiet".

Verlassene Abtei in Renton

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Im Jahr 1879 wurde eine humanoide Kreatur in der Nähe von Renton auf einer alten Brücke gesehen. Er erhielt den Spitznamen "Ape Man" und wird seitdem regelmäßig bei Renton gesichtet. Die letzte Beobachtung liegt erst einige Jahre zurück.

So wurde der Fall von 1879 in Charlotte Byrnes Buch Shropshire Folklore beschrieben, das 1883 veröffentlicht wurde:

"Nachdem der Augenzeuge (mit seinem Pferd) die Brücke erreicht hatte, sprang ein seltsames schwarzes Wesen mit riesigen weißen Augen aus dem Gebüsch am Straßenrand und sprang auf den Rücken des Pferdes. Der Augenzeuge peitschte ihn mit einer Peitsche, aber zu Seinem Entsetzen durchdrang die Peitsche die Kreatur und dann warf der Augenzeuge die Peitsche aus Angst zu Boden.

Das arme Pferd galoppierte davon, und der Geist klammerte sich noch immer an seinen Rücken. Als die Kreatur verschwand, erzählte der Mann den Dorfbewohnern von Woodsea, eine Meile entfernt, seine Geschichte und erschreckte das Publikum so sehr, dass ein Mann Angst hatte, an diesem Abend nach Hause zu gehen, weil er diese Brücke überqueren musste.

Dann kam der Augenzeuge, immer noch sehr verängstigt, zu seinem Haus. Nur wenige Tage später fand er die Kraft, sich von der Angst zu lösen und das Bett zu verlassen. Und seine Peitsche wurde am nächsten Tag genau dort gefunden, wo er sie geworfen hatte."

Es ist merkwürdig, dass diese Geschichte eindeutig darauf hindeutet, dass die Kreatur immateriell war, also wie ein Geist, aber für einen Geist sah es sehr seltsam aus, es sei denn, man berücksichtigt, dass Yeti auch Geister haben oder dass es kein Yeti und kein Geist, aber etwas völlig Ungewöhnliches.

Einer der Fälle, in denen dieser "Yeti" getroffen wurde, ereignete sich im Winter 1997 unweit derselben alten Brücke. Die Anwohnerin Peggy Baker und ihre Tochter Kathleen fuhren spät in der Nacht mit ihrem Auto nach Hause. Beide Frauen waren entsetzt, als sie am Straßenrand einen haarigen Tiermenschen sahen, der mit den Armen wedelte und laut "wie ein Löwe" brüllte.

Die verängstigten Frauen beeilten sich, Gas zu geben und schnell an dem Monster vorbeizufahren, sie hatten keine Ahnung, langsamer zu fahren, um es besser sehen zu können.

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Hinzu kommen die zahlreichen Sichtungen in der Gegend von Renton von kleinen Männern, die verschiedentlich als Kobolde, Brownies (British Brownies) oder Feen (Elfen und Feen) bezeichnet werden.

Im Jahr 1929 fand in Renton ein Treffen mit Elfen statt, nach der Geschichte einer älteren Frau aus dem Ort. Nach ihrer Aussage war sie damals 5 Jahre alt und sie war im Garten ihres Hauses. Plötzlich sah sie eine große Gruppe kleiner Pixies, die dunkelgrün gekleidet waren und um eine große Eiche tanzten.

Die elfenähnlichen Kreaturen lächelten, nahmen ihre winzigen Hüte von ihren Köpfen und schauten dem Mädchen sehr freundlich gegenüber, wenn sie entdeckt wurden. Irgendwann änderte sich jedoch alles und wurde bedrohlich, als ihre kleinen Gesichter die Stirn runzelten und bedrohlich wurden.

Das Mädchen bekam Angst und rannte weg, und sie folgten ihr. Als sie hinter der Mauer ihres Hauses verschwand, verschwanden die Kreaturen glücklicherweise so plötzlich, wie sie erschienen.

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