Geheimnis Des Portals Zu Aramu Muru

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Geheimnis Des Portals Zu Aramu Muru
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Anonim
Geheimnis des Portals zu Aramu Muru - Peru, Portal, Tore, Inkas
Geheimnis des Portals zu Aramu Muru - Peru, Portal, Tore, Inkas

35 Kilometer von der Stadt Puno in Peru entfernt liegt die Bergregion Hayu Marca, die seit vielen Jahrhunderten von den einheimischen Indianern verehrt wird und als "Stadt der Götter" bezeichnet wird.

Tatsächlich gibt es hier keine Stadt, auch keine antiken Ruinen. Dieses ganze Gebiet ist jedoch voll von ungewöhnlichen Strukturen der Inkazeit, die in die Felsen gehauen sind und auf den ersten Blick keinen praktischen Nutzen haben.

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Eines dieser Bauwerke ist das „Steinportal“von Aramu Muru, das auch „Tor der Götter von Hayau Mark“genannt wird. Es sieht wirklich aus wie ein Eingang zu einem Felsen, der scheinbar begonnen und nicht fertiggestellt wurde und sich darauf beschränkt, in den Felsen mit einer ungewöhnlichen rechteckigen Form und großen Vertiefungen an seinen Seiten einzuschneiden.

In den Bergen Perus gibt es jedoch andere Portale dieser Art, wenn auch in anderer Form (wie z. Naupa Huaca-Portal), aber auch alles "unvollendet". Somit handelt es sich höchstwahrscheinlich um eine fertige Struktur. Nur was ist es?

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Das "Portal" ist nicht sehr groß, eine durchschnittlich große Person kann darin sitzen und das war's. Die Öffnung ist weniger als 2 Meter hoch. Nach lokalen Legenden gingen „die Helden durch dieses Portal zu den Göttern und wurden dort unsterblich“. Wenn man Fantasy verbindet, stellt sich heraus, dass sich die Leute von hier irgendwo teleportiert haben.

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Einer anderen Legende zufolge floh ein Inka-Schamane mit einer goldenen Scheibe in der Hand aus dem Tempel, als die Konquistadoren in Peru ankamen und begannen, Indianer zu töten und nach Gold zu plündern. Zuerst versteckte er sich in den Bergen von Hayau Mark, und kam dann zu den "Toren Gottes". Dort wurde er von einem örtlichen Wächter empfangen und er sah persönlich, wie sich der Schamane dem "Portal" näherte, eine goldene Scheibe irgendwo hinlegte und im selben Moment das "Portal" blau leuchtete und ein langer Tunnel darin erschien. Der Schamane ging hinein und „niemand sonst sah ihn“.

Es ist merkwürdig, dass Archäologen diese Legende indirekt bestätigen. In der Mitte des "Portals" befindet sich ein kleiner Behälter im Felsen, eine ziemliche Stelle, an der man etwas Flaches wie eine Scheibe einlegen kann.

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Neben dem "Portal" selbst wird auf die schrägen vertieften Linien aufmerksam gemacht, die den gesamten Fels durchschneiden, in dem sich das "Portal" befindet. Als würde jemand mit einem riesigen Messer von rechts nach links Linien entlang des Felsens ziehen und sie dann im rechten Winkel von oben nach unten kreuzen. Was der Zweck dieser Zeilen ist, können selbst Wissenschaftler nicht erraten. Sie sehen sicherlich nicht aus wie der Altar, der manchmal als "Portal" bezeichnet wird.

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Laut Esoterikern führt dieses „Portal“nicht zu einem außerirdischen Schiff, sondern zum Tempel des verlorenen Kontinents Mu. Und dass einmal in der Antike alle Kontinente der Erde durch ähnliche Portale verbunden waren.

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