Guatemaltekisches "Schwarzes Loch"

Guatemaltekisches "Schwarzes Loch"
Guatemaltekisches "Schwarzes Loch"
Anonim
Guatemaltekisches "Schwarzes Loch"
Guatemaltekisches "Schwarzes Loch"

Seit dem zweiten Tag streiten Geological Surveyors um die Ursache des mysteriösen Auftauchens in der vom Tropensturm "Agata" beschädigten Hauptstadt Guatemalas, einem beeindruckenden Krater, der ein ganzes Gebäude einer Textilfabrik verschlang.

Das Loch ist fast perfekt kreisförmig, etwa 20 Meter im Durchmesser und 30 Meter tief. Sie wurde am Samstagabend in einem der Bezirke der Stadt Guatemala gebildet. Wo heute ein riesiger Trichter prangt, dessen Boden selbst aus einem Helikopter nicht zu sehen ist, stand einst das dreistöckige Gebäude einer Nähfabrik.

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Gleichzeitig unterscheiden sich die Angaben zu den Opfern. Die örtlichen Behörden berichten, dass durch den Notfall niemand verletzt wurde. In einer Reihe von Medien sind jedoch wiederholt Informationen über ein oder zwei Vermisste sowie den Tod eines privaten Sicherheitsbeamten aufgetaucht. RIA Novosti schreibt darüber.

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Jetzt wird der mysteriöse Krater von der Polizei abgesperrt, Geologen arbeiten an der Stelle. Auch am zweiten Tag können Experten die Ursache des Kraters immer noch nicht verstehen. Es ist erwähnenswert, dass sich vor etwas mehr als drei Jahren, buchstäblich zwei Kilometer von diesem Ort entfernt, bereits ein fast ähnliches "Schwarzes Loch" in der Erde bildete.

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Einer der Gründe könnte jedoch der Tropensturm "Agatha" sein. Solche Überschwemmungen und Erdrutsche hat es in dieser Region in den letzten 60 Jahren nicht gegeben. Die Elemente zerstörten Straßen und Brücken, Flüsse traten über die Ufer und viele Gebiete waren von der Außenwelt abgeschnitten. Mehr als 70.000 Menschen wurden obdachlos. Dutzende Menschen werden vermisst. Laut Vesti-Moskau hat das Element bereits 179 Menschenleben gefordert.

Guatemaltekische "Schwarze Löcher" Schwalbenhäuser