REN-TV "Schlechte Orte" (Ausstrahlung Am 21. August)

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Anonim
REN-TV "Schlechte Orte" (Ausstrahlung am 21. August)
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Stellen Sie sich einen Wald aus einer gruseligen Gothic-Geschichte vor. Mit undenkbar verdrehten Bäumen, hängendem Moos und klaffenden Höhlen überall. Das ist Jukai. Er wird als der gruseligste Wald der Welt bezeichnet. Es liegt am Fuße des Berges Fuji in Japan

Die Legende, die viele Japaner beim Wort "Jukai" erschauern lässt, geht auf das Mittelalter zurück. Azusa Hayano ist einer der Helden des neuen Dokumentarfilms über REN TV "Schlechte Orte", sagt ein Geologe und Lokalhistoriker, dass arme Familien diejenigen in diesen Wald brachten, die sie nicht ernähren konnten - alte Menschen, Kinder, und sie dort sterben ließen.

Aber was noch schlimmer ist, die Legende hat eine dokumentarische Bestätigung gefunden. Gut möglich, dass jeder Busch in Jukai von Trauer und Leiden der Ausgestoßenen durchtränkt ist, vielleicht scheint dieser Wald deshalb den Tod anzuziehen. Azusa Hayano lebt in einem nahegelegenen Dorf und erkundet seit 30 Jahren diese ungewöhnliche Gegend. Von Beruf ist er Geologe, Spezialist für Vulkangestein.

Aber seit zehn Jahren kommt er jede Woche an diesen schrecklichen Ort in der Hoffnung, jemandem das Leben zu retten. Schließlich, glaubt man der Legende, wer hier eingetreten ist, wird nie wieder zurückkehren! Ein Kompass im Wald ist nutzlos - er steht über einer riesigen magnetischen Anomalie und die Nadel tanzt wie ein Uhrwerk. Aber selbst wenn der Reisende einen Navigator dabei hat, ist er kaum auf Hilfe angewiesen.

Anwohner haben Angst vor diesem Wald. Alle außer Azus. Die Polizei findet jedes Jahr etwa 100 Leichen im Wald. Wie viele unentdeckt bleiben, weiß nur der ominöse Ort. Am Eingang zum Jukai befindet sich ein Warnschild. Aber wer freiwillig hierher gekommen ist, braucht keine Warnungen. Menschen gehen in den toten Wald, um sich das Leben zu nehmen.

„Abgelehnt bis abgelehnt“– so die Legende. Nur Freiwillige wie Azusa machen sich auf die Suche nach ihnen. Entlang der Seile findet er die Lager der Verzweifelten. Es ist Tradition, eine Spur zu hinterlassen, damit die Leiche gefunden und begraben werden kann. Azusa fand die Leichen persönlich und übergab sie den Angehörigen von fünfzig Selbstmorden. Normalerweise hinterlassen diejenigen, die zum Sterben hierher kommen, Todestafeln, auf denen die Stadt und ihr Name angegeben sind. Manchmal reisen die Leute weit, um hier zu sterben! Das ist ein echter Schock und Verwirrung! Jedes Mal, wenn er diesen Wald betritt, ahnt Azus nicht, welche anderen schrecklichen Funde vor ihm liegen.

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Es gibt auch eine Vielzahl von Orten auf dem Territorium unserer Heimat, die für ihre Stärke bekannt sind. Zum Beispiel ein Tal in Burjatien, in dem eine buddhistische Fee lebt. Oder die heilenden Felsbrocken, die Doob-Schlucht, in der Admiral Nakhimov starb, und das Hexental, in dem jedes Jahr unglaubliche Ereignisse stattfinden. Die Verehrung dieser Orte gleicht einem heidnischen Kult. Es existiert jedoch noch heute.

Solche Orte werden von Tausenden von Betroffenen besucht, und einige von ihnen erhalten Hilfe. Mehr Informationen zu diesen Orten gibt es in der neuen Dokumentation. REN TV - "Orte Gottes" aus dem Zyklus "Krieg der Welten" - 21. August, um 18.00 Uhr.

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