Ankündigung Von REN-TV "Zurück In Die Zukunft" (Ausstrahlung Am 13. Juli)

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Video: Ankündigung Von REN-TV "Zurück In Die Zukunft" (Ausstrahlung Am 13. Juli)

Video: Заставки (REN TV, 01.01.1997-03.10.1999) Оригинал 2022, Dezember
Ankündigung Von REN-TV "Zurück In Die Zukunft" (Ausstrahlung Am 13. Juli)
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Ankündigung von REN-TV "Zurück in die Zukunft" (Ausstrahlung am 13. Juli)
Ankündigung von REN-TV "Zurück in die Zukunft" (Ausstrahlung am 13. Juli)

19.09.1991. Bei einem gewöhnlichen Ausflug in die Alpen auf 3.200 Metern Höhe findet eine Gruppe deutscher Touristen menschliche Überreste: einen Schädel und ein Skelett …

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Im Glauben, dass es sich um Spuren eines kürzlichen Mordes handelt, rufen die Touristen die Polizei. Am nächsten Tag holen Forensiker die Leiche unter dem Schnee hervor und schicken sie zur gerichtsmedizinischen Untersuchung. Das Ergebnis ist für Wissenschaftler einfach schockierend. Es stellte sich heraus, dass die gefrorenen Überreste, die in nahezu perfektem Zustand erhalten sind, kein Jahr oder gar Jahrzehnte alt sind. Der Fund ist 5300 Jahre alt! [

Dies ist die älteste menschliche Mumie, die in Europa gefunden wurde. Aber das Auffälligste ist nicht einmal das. Nach sorgfältiger Untersuchung der Mumie sowie der daneben gefundenen Kleidung und Gegenstände kamen die Wissenschaftler zu einem sensationellen Schluss: Die Überreste können keinem der alten Stämme zugeschrieben werden, die vor mehr als fünftausend Jahren auf unserem Planeten lebten.

Wem können sie gehören? Und vor allem, wie ist die Mumie überhaupt auf den Eispass gekommen? Davon erzählt der Dokumentarfilm des Fernsehsenders REN. „Zurück in die Zukunft“aus dem Zyklus „Strange Business“(Ausstrahlung am 13. Juli um 21.00 Uhr)

Ötzi ist der ungewöhnlichste und geheimnisvollste archäologische Fund der letzten 20 Jahre. Deshalb war eine ganze Armee von Spezialisten mit seiner Studie beschäftigt. Weltberühmte Archäologen, Geologen und Anthropologen versuchen seit langem herauszufinden, wer der Mann aus dem Eis war und woran er gestorben ist.

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Zuerst schlugen Wissenschaftler vor: Ötzi war höchstwahrscheinlich ein Hirte, der sich in den Bergen verirrte und an Unterkühlung starb. Später stellten die Forscher jedoch eine neue Version des Todes vor: Der Mann aus dem Eis wurde getötet. Immerhin zeigen Röntgenbilder deutlich: Seine Rippen sind gebrochen. So trat er vor seinem Tod mit seinen Gegnern in den Nahkampf. Möglicherweise wurde er von feindlichen Stämmen angegriffen, als er mit einer Schafherde in sein Dorf zurückkehrte.

Genauere Analysen zeigten jedoch, dass die Rippen des Eismannes nach dem Tod deformiert waren. Unter dem Druck von Schnee und Eis. Aber eine weitere Wunde, im Schulterbereich, im Eismann entstand zu seinen Lebzeiten. Die Computertomographie zeigte, dass sich in der Schulter ein Fremdkörper befindet, der in seiner Form einer Pfeilspitze ähnelt. Der Eismann hätte also wirklich getötet werden können.

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